Spendenaufkommen, Finanzfluss und Kontrolle

Die Projekte der HILSFAKTION werden zum überwiegenden Teil aus Geldspenden finanziert. Weiterhin tragen unterschiedliche Einzelaktionen zum Erfolg bei: Regelmäßige Quellen sind z.B. zwei in Köln und Düsseldorf jährlich stattfindende Adventsbasare, die neben den Einnahmen v.a. dem Informationsaustausch und der persönlichen Begegnung dienen. Weitere Aufkommen werden durch Patenschaften, „Hungermärsche“ und Privatinitiativen erzielt.

Die HILFSAKTION kann sich zugute halten, daß ihre Transaktionskosten im Vergleich zu den meisten anderen Entwicklungshilfeorganisationen überdurchschnittlich gering ausfallen. Die Mitarbeiter der HILFSAKTION sind ausnahmslos ehrenamtlich tätig. Die durchschnittlichen Kosten für Kommunikation (Druck, Porti), steuerliche Beratung und Kontogebühren betragen seit 1994 weniger als 3 Prozent der Gesamteinnahmen. Die Unterstützer der HILFSAKTION können damit sichergehen, daß ihr Einsatz nicht in Verwaltungsapparaten oder aufwendigem Marketing versickert, sondern direkt in den Hilfsprojekten zum Tragen kommt.

Alle Projektpartner sind den Mitarbeitern der HILFSAKTION persönlich bekannt. Die Kontrolle über die Mittelverwendung erfolgt durch regelmäßige Besuche vor Ort sowie durch die Rechenschaftspflichten der Partner.