Hilfsaktion für den fernen nächsten e. V.

Partnerschaftliche Hilfe zur Selbsthilfe - seit 1963

Die HILFSAKTION ist eine Initiative zur Bewusstseinsbildung, Sensibilisierung für globale Missstände
und ein Zeugnis christlicher Solidarität.

Die unterstützten Projekte dienen der Seelsorge, der Gesundheitsfürsorge und der Ausbildung „ferner Nächster“.

Aktuelles


Sondersammlug für Renovierung Basanti

Das Schulgebäude unserer Partnerprojektes in Basanti ist extrem renovierungsbedürftig. In Indien werden Schulgebäude leider nicht vom Staat unterhalten, schon gar nicht wenn es sich um christliche Träger handelt. Die Schwestern haben uns daher dringend um einen Beitrag zu den Renovierungskosten gebeten, die etwa 30000 Euro betragen. Wir bitten deshalb um eine Sonderspende auf unser Konto, Stichwort Basanti.

11.4.2024


Dankgottesdienst

Herzlich laden wir ein zum Dankgottesdienst für die 60. Hilfsaktion - auch als 1. Jahrgedächtnis für Msgr. Rolf E. Buschhausen.

Freitag, 16. Februar 2024 in Köln

18:30 Uhr Teilnahme an der Messe im Kölner Dom, anschließend Treffen im Brauhaus Früh am Dom.

Bitte geben Sie kurz wegen der Tischreservierung Bescheid, wenn Sie im Brauhaus dabei sind: info@ferner-naechster.de oder 02205 5350

24.1.2024


60-Jahr-Feier

Das auf der 60-Jahr-Feier am 16.12.2023 in Düsseldorf gezeigte Video sowie Fotos von der Veranstaltung sind hier zu finden.
Vielen Dank nochmal an alle Beteiligten!

17.12.2023


Düsseldorfer Basar 2023

Der Düsseldorfer Basar hat ca. 10000 Euro eingebracht. Herzlichen Dank allen Teilnehmer:innen. Fotos davon sind hier zu finden.

5.12.2023


Interview in DOMRADIO.DE

Das Interview kann hier angehört werden.

3.12.2023


Deutzer Basar 2023

Der Deutzer Basar hat 12555,70 Euro eingebracht. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer:innen. Fotos davon sind hier zu finden.

korrigiert 8.12.2023


Rundbrief 2023

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60-2023 Rundbrief HA.pdf
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16.11.2023


Basare



Termine 2023

Sonntag, 26.11.2023, 10-17 Uhr: Adventsbasar im Bürgerzentrum Köln-Deutz, Tempelstraße 41-43

 

Samstag/Sonntag, 2./3.12.2023, 10-17 Uhr: Adventsbazar an St. Lambertus, Düsseldorf-Altstadt

 

Samstag, 16.12.2023: Jubiläumsfeier 60 Jahre Hilfsaktion. 11 Uhr Festgottesdienst in St. Lambertus, Düsseldorf, mit anschließender Geburtstagsfeier im Lambertus-Saal. Es wird unter anderem ein Film mit Grußbotschaften aus den Projekten gezeigt. Herzliche Einladung an alle! Wir bitten um Anmeldung mit Angabe der voraussichtlichen Anzahl der Personen.

7.9.2023


Dankbrief 2022

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Dankbrief zum Jahresabschluss 2022
Dankbrief für 2022.pdf
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7.9.2023


Dank aus Bolivien

Aus unserem Projekt in Santa Cruz erreichte uns folgende E-Mail:

 

Liebe Wohltäter der Hilfsaktion FÚR DEN FERNEN NÁCHSTEN :

 

Heute komme ich mit einem ganz, ganz großem Dank zu Euch.

Tausend Mal Vergelt's Gott für die überaus wertvollen 6.608,02 Euro.

Worte sind zu schwach um zu danken, wir können nur den Herrn im Gebet bitten, dass ER es Allen vergilt die dazu beigetragen haben, damit wir diese so wertvolle Hilfe bekommen.

Ich hatte kurzwegs NICHTS. Ich betete zum Hl. Antonius, zum Hl.Josef, zur Hl. Theresa de Calcuta, ich bat sie um Hilfe. Ich wusste einfach nicht, was machen. Ich konnte nur auf die Hilfe vom Himmel vertrauen. Siehe da, da kam Eure sooo wertvolle Spende. Mons. Buschhausen ist sicher unser Fürsprecher im Himmel.

Die finanzielle und politische Situation im Land ist äuserst schwierig, die Arbeitslosigkeit führt zur Agressión, Frauen und Kinder sind die Leittragenden, die Kinder sind die Opfer der physischen und sexuellen Vergewaltigung. die Behörden bitten um einen Platz und zahlen monatelang für die neuen Kinder auch den kleinen Beitrag den den wir von der Departamentsregierung bekommen sollten, nicht. Die Kinder kommen ohne Schulzeugnisse, weil sie nicht mehr in der Schule waren, etc., etc.

Die Sozialarbeiterin und die Psychologin haben alle Hände voll zu tun und der Staat zahlt kein Personal.

 

Mit ganz herzlichen Grüssen aus Bolivien in großer Dankbarkeit Sr. Clara !

28.7.2023


Spende aus besonderem Anlass

Am 30. Juni 2023 feierte die GenoGuide Beratungsgesellschaft ihr 10-jähriges Firmenjubiläum mit einem Workshop-Tag für ihre Kunden. Abends waren dann Kunden und Freunde zur Jubiläumsfeier nach Bergisch Gladbach eingeladen. Dort überreichte Gründungsgeschäftsführer Michael Schlechter einen Spendenscheck über 1.000 € an den Vorsitzenden der Hilfsaktion für den fernen Nächsten, Johannes Quast. Die GenoGuide GmbH hatte auf Geschenke verzichtet und ihre Gäste ermuntert, ebenfalls für die Projekte der Hilfsaktion zu spenden.

 

27.7.2023


Folgen des Klimawandels in Nepal

Aus "unserem" Projekt in Maheshpur kommt gerade diese Meldung: "We have heavy rain, flood every where, solar panels flew away, nothing happened to anyone so far, most of the houses water entered, our compound looked like an ocean".

12.7.2023


111 Jahre Hölderlin-Gymnasium


Plakat zur 111-Jahr-Feier des Hölderlin-Gymnasiums Köln-Mülheim am 16.6.2023.

20.6.2023


neuer Vorstand

In der Mitgliederversammlung vom 5.6.2023 wurde ein neuer Vorstand gewählt:

Johannes Quast, Vorsitzender
Dr. Andreas Boemer, stellvertretender Vorsitzender

Klaus Schulgen, stellvertretender Vorsitzender
Dr. Stephan Dreismann, Kassenwart

Ingrid Brezina, Schriftführerin

Die neue Adresse der Geschäftstelle des Vereins lautet:

Dabringhauser Straße 123

51069 Köln

6.6.2023


Projektbesuch in Basanti, Indien

Einen Bericht über einen Besuch in unserem Partnerprojekt in Basanti finden Sie hier.

23.4.2023


Msgr. Rolf E. Buschhausen, Gründer und Vorsitzender der Hilfsaktion für den Fernen Nächsten, ist am 25.12.2022 im Alter von 86 Jahren in Köln verstorben.

 

 

28.12.2022


Situation in Moldau

Der russische Angriff auf die Ukraine stürzt auch das Nachbarland Moldau (auch Moldawien genannt) noch tiefer ins Elend.  Es war bisher schon das mit Abstand ärmste Land Europas und muss nun auch noch sehr viele Kriegsflüchtlinge betreuen. Die von Russland abhängige Strom- und Wärmeversorgung für den Winter ist nicht sichergestellt, die Menschen kämpfen ums Überleben. "Moldau, das ist nicht das Ende Europas, das ist Europa am Ende." schreibt Daniel Deckers in der FAZ, hier zu lesen.
"Unser" Projekt in Chisinau hilft auch hier, soweit möglich. Wir bitten um eine besondere Weihnachtsspende für dieses Projekt, Stichwort Chisinau.

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Kölner Stadtanzeiger, Bericht aus Moldau, 20.12.2022
KSta_20.12.22.pdf
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21.12.2022



Fotos

vom Deutzer Bazar am 20.11.2022 sind hier zu finden.

Dieser Bazar erbrachte 16.640,- Euro.

21.11.2022


Zur Fussball-WM in Qatar

Auch aus "unseren" Projekten in Nepal haben Viele an der Vorbereitung der Fussball-WM in Qatar gearbeitet. Auch in anderen Ländern der Golf-Region arbeiten Frauen und Männer aus Nepali unter menschenunwürdigen Bedingungen.

 

Dieser kurze Film gibt einen beeindruckenden Einblick in einige Einzelschicksale.

 

17.11.2022



Hilfe!

Die HILFSAKTION „ist alt geworden“ – bald 60 Jahre. Der Gründer tritt von der Brücke ab, nach und nach, so sind die Zeitläufte. Viele von Euch und Ihnen sind Jahrzehnte dabei, als treue Sympathisanten, als Spenderinnen und Spender, in der Basarorganisation und im Mittun am Basartag, als spontane Helfer „in der Not“, im Träger-eV oder in Verwaltungsfunktionen wie Adreßverwaltung oder Buchhaltung. Wir suchen Mithelferinnen und Mithelfer für die unterschiedlichen „Funktionen“, damit wir unsere Hilfe für die fernen Nächsten stabil in die Zukunft weiterführen können. Kontakt

8.11.2022


Freiwilliges Soziales Jahr in Quito

Das von uns unterstützte Projekt in Quito, Ecuador, sucht Freiwillige für ein soziales Jahr. Infos gibt es im Flugblatt nebenan und auf der Homepage.

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Freiwilliges Soziales Jahr in Quito
2022-10-19 FSJ im Arbol_Flyer 2022-k.pdf
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19.10.2022


Besuch in Constanta, Rumänien

Florian Boemer
Florian Boemer

Auf unserer Interrail-Tour durch Osteuropa habe ich mit 3 Freund:innen im August 2022 auch das von der HILFSAKTION unterstützte Projekt der Salesianer Don Boscos in Constanta, am Schwarzen Meer in Rumänien besucht. Die Idee kam uns in Rumäniens Hauptstadt Bukarest. Nach einem kurzen Telefonat war auch alles geplant und wir machten uns auf den Weg. In Constanta wurden wir von Pater Damiano am Bahnhof abgeholt. Er ist einer von drei Salesianern, die das Projekt betreuen.

 

Die Salesianer betreiben dort am Rand der Stadt direkt neben einem großen Kraftwerk ein soziales Zentrum, wo sie hauptsächlich eine Nachmittagsbetreuung anbieten, aber auch ein Kinderheim für acht bis zehn Jungs betreiben. Daneben veranstalten sie in den Ferien ein Ferienprogramm für Kinder aus Familien, die arbeiten müssen und sich sonst nicht um die Kinder kümmern können. Dies ist eine sehr wertvolle Arbeit, da viele Rumänen auf jeden Euro angewiesen sind und oft mehrere kleinere Jobs haben, die viel Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem ist die Schulbildung in den öffentlichen Schulen oft schlecht, sodass ohne eine Hausaufgabenbetreuung oder private Nachhilfe ein Abschluss oft nicht erreicht wird. Deshalb ist die Hausaufgabenbetreuung für über 100 Schüler enorm wichtig und es gibt meistens mehr Anfragen, als das Projekt Kapazitäten hat.

Leider kamen wir genau nach dem Ferienlager und vor dem Anfang des Schulalltags, sodass wir das Projekt nur ohne Kinder gesehen haben. Ein ehemaliger Heimjunge, der die Padres besucht hat und sehr gut Englisch konnte, hat uns das Gelände gezeigt. Er ist immer noch begeistert, wie viele Möglichkeiten das Projekt schafft. Es gibt einen großen Hof mit mehreren kleinen Basketball- und Fußballplätzen, das Schulgebäude ist gut ausgestattet und bekommt grade einen neuen Computerraum. Außerdem gibt es einen großen Garten mit Gemüse, vielen Hühnern und Kaninchen. So lernen die Kinder nicht nur für die Schule, sondern helfen auch durch die Gartenarbeit mit, das Projekt zu versorgen.

 

Zusammengefasst: Ein sehr sinnvolles Projekt von freundlichen Padres, das auf jedem Fall unterstützenswert ist, und aus dem ich nicht nur das projekteigene T-Shirt, sonder auch viele wertvolle Erfahrungen mitnehme.

 

August 2022


Das Unicef-Foto des Jahres 2021 zeigt ein elfjähriges indisches Mädchen, dessen Teeausschank von einem verheerenden Wirbelsturm auf das offene Meer gefegt wurde. Das eindringliche Siegerbild des indischen Fotografen Supratim Bhattacharjee aus dem Nordostens des Subkontinents zeige den Überlebenskampf von Kindern angesichts fortschreitender Umweltzerstörung und des Klimawandels, sagte Unicef-Vorstand Peter-Matthias Gaede am Dienstag in Berlin.

Im August 2020 hatte in den Sundarbans, den größten Mangrovenwäldern der Erde in Westbengalen in Indien, ein tropischer Wirbelsturm gewütet und die Küstenregion schwer verwüstet. Bhattacharjee, der sich in seinen Arbeiten mit Umwelt- und Menschenrechtsfragen beschäftigt, reiste einen Tag später in die Gegend, um die verheerenden Folgen zu dokumentieren. In dem komplett zerstörten Dorf Fraserganj liefen die Menschen durcheinander und versuchten verzweifelt, die Reste ihres Hab und Guts aus dem Meerwasser zu retten, berichtete der Fotograf in einem Video: „Pallavi, das Mädchen auf dem Foto, war eine von ihnen.“

Ihr Zuhause, in dem sich auch ein kleiner Teeladen befand, war komplett zerstört und auf den Golf von Bengalen hinausgeweht worden. Die Elfjährige habe sich aber tapfer der verheerenden Situation gestellt und versucht ruhig zu bleiben: „Ihre starke Persönlichkeit, die sie dem zerstörerischen Anstieg des Meeres entgegensetzte, brachte mich dazu, sie zu fotografieren“, sagte Bhattacharjee.

Quelle: https://www.epd.de/regional/ost/schwerpunkt/gesellschaft/unicef-foto-des-jahres-zeigt-indisches-maedchen-vor

 

Das von uns unterstützte Projekt "Littel Flower Convent" befindet sich in genau dieser Region. Der Wirbelsturm hat auch dort große Schäden angerichtet.

22.12.2021


Aktueller Baustand des Wohnhauses für die Lehrer
Aktueller Baustand des Wohnhauses für die Lehrer

Dank einer besonders großzügigen zweckgebundenen Einzelspende können unsere Projektpartnerinnen in Maheshpur (Nepal) das begonnene Wohngebäude ihrer neuen Schule im 2 Autostunden entfernten Ort Korobari fertigstellen. Diese Schule für Kinder von besonders benachteiligen lokalen Stämmen wurde ihnen von der italienischen Bischofskonferenz finanziert, der erste Teil des dazugehörenden Wohnhauses von der Stiftung Kirche in Not. Dieses Geld war aufgebraucht und der gerade erst aufgenommene Betrieb der Schule gefährdet. Das Lehrpersonal übernachet bisher provisorisch in Schulklassen. Lehrer wohnen auf dem Land in Indien und Nepal oft auf dem Schulgelände, weil der Weg zu ihren Familien zu weit ist. In Korobari ist ein festes Wohnhaus und eine Mauer um den Campus besonders wichtig, weil vagabundierende wilde Elefanten nachts oft die Lehmhäuser der Dorfbewohner zerstören, um an ihre Essensvorräte zu kommen. Die stabilen Schulgebäude dienen außerdem als Schutzräume für die Dorfbewohner bei Stürmen und Überschwemmungen.

Die fertige neue Schule in Korobari
Die fertige neue Schule in Korobari

20.4.2021


Dank einer großzügigen zweckgebundenen Spende für unser Projekt in Maheshpur konnte dort eine Solaranlage mit Photovoltaik, Stromspeichern und Warmwasserbereitung installiert werden. Damit können nicht nur die häufigen Stromausfälle überbrückt werden, sondern es wird auch fossile Energie und damit CO2 eingespart. Für die Mädchen des Internats bedeutet das vor allem, dass sie abends zuverlässig Licht zum Lernen und für die Hausaufgaben haben und sich häufiger mit warmem Wasser waschen können.


23.10.2020


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Hilfsaktion für den Fernen Nächsten e. V.

Geschäftsstelle
Dabringhauser Straße 123
D-51069 Köln
Tel. +49 (0) 2205 5350

info(at)ferner-naechster.de


Vorstand:
Johannes Quast, Vorsitzender,  info(at)ferner-naechster.de

Dr. Andreas Boemer, stellvertretender Vorsitzender, webmaster(at)ferner-naechster.de

Klaus Schulgen, stellvertretender Vorsitzender
Dr. Stephan Dreismann, Kassenwart, kassenwart(at)ferner-naechster.de

Ingrid Brezina, Schriftführerin

 

 

Der gemeinnützige Verein ist unter 43 VR 10755 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Köln eingetragen.

 

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